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Diese Woche
So 20. Mai
10 Uhr
Festgottesdienst zur Konfirmation mit Abendmahl - Gruppe 2 in Immenstadt
musikalisch gestaltet vom ökum. Singkreis Stein.
Immenstadt, Erlöserkirche
10.30 Uhr
Gottesdienst
parallel dazu ist Kindergottesdienst.
Blaichach, Stephanuskirche
19 Uhr
Geburtstagssegnung im Gottesdienst Abend-Gottesdienst
musikalisch gestaltet von Joachim Schott.
Immenstadt, Erlöserkirche
Mi 23. Mai
19 Uhr
Gebetswoche zur Einheit der Christen Ökumenischer Gottesdienst
Wertach, Kath. Pfarrkirche
Do 24. Mai
19 Uhr
Gebetswoche zur Einheit der Christen Ökumenischer Gottesdienst
Blaichach, Stephanuskirche
Fr 25. Mai
15 Uhr
Wertacher Stunde
entfällt heute.
Wertach, Kath. Pfarrheim
So 27. Mai
10 Uhr
Installation und Empfang Zentraler Festgottesdienst zur Amtseinführung
von Pfarrerin Marlies und Pfarrer Ulrich Gampert.
Amtseinführung durch Dekan Jörg Dittmar.
Musikalische Gestaltung: Posaunenchor und Orgel.
Grußworte im Anschluss an den Gottesdienst.
Danach (ca. 12.00 Uhr) sind alle herzlich zum Empfang ins Gemeindehaus eingeladen..
Immenstadt, Erlöserkirche
Mo 28. Mai
10.30 Uhr
Gottesdienst mit Geburtstagssegnung
und Feier des Hlg. Abendmahl.
In der Erlöserkirche in Immenstadt ist heute kein Gottesdienst.
Blaichach, Stephanuskirche
Fr 1. Juni
15.30 Uhr
Gottesdienst
AWO-Seniorenzentrum am Kalvarienberg
Fr 15. Juni
15.30 Uhr
Gottesdienst
AWO-Seniorenzentrum am Kalvarienberg
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Vorstellung des Pfarrerehepaares Marlies und Ulrich Gampert

Alles wirkliche Leben ist Begegnung (Martin Buber)
Mit diesen Zeilen begegnen wir uns ein erstes Mal: Sie, die Sie das lesen und wir, die wir Ende Mai als Pfarrersehepaar nach Immenstadt kommen. Es ist der erste Anfang für einen Weg, den wir in den kommenden Jahren miteinander gehen. Wir wünschen Ihnen und uns, dass auf diesem Weg viele Begegnungen gelingen. Dann ist das Leben gut. Damit Sie eine Ahnung bekommen, wem Sie da in Zukunft begegnen werden, erzählen wir Ihnen ein wenig von uns.
M A R L I E S GAMPERT
Wenn ich meinen Namen buchstabiere, fällt mir Einiges ein, was zu meiner Person gehört.
M – wie Mutter und Vater
Meine Eltern waren Zeit ihres Lebens Landwirte auf einem Hof in Ost-Westfalen. Der Gesang der Lerchen im Frühsommer und der Geruch der umgepflügten Ackererde im Herbst wecken Heimatgefühle in mir
A – wie Arbeit
Dass ich die Arbeit einer Pfarrerin tun darf, empfinde ich als Privileg.
Sich hauptberuflich mit dem Wort Gottes zu beschäftigen erlebe ich als mühsam und erfüllend zugleich.
R – wie Religionsunterricht
Mein Religionsunterricht in den letzten beiden Jahren meiner Schulzeit war ausschlaggebend für meinen Wunsch, Theologie zu studieren. In dieser Zeit habe ich erlebt, wie interessant es sein kann, über theologische und philosophische Fragen nachzudenken und zu diskutieren.
L – wie Liebe
Geliebt zu werden und lieben zu können ist für mich das größte Geschenk im Leben. Und ich bin zutiefst überzeugt: wenn Menschen lieben, ist Gott in ihnen.
I – wie Immenstadt
In der Immenstädter Gemeinde bin ich erst wenigen Menschen persönlich begegnet.
Aber ich wünsche mir, dass wir offen aufeinander zugehen und gute Beziehungen wachsen können.
E – wie Essen
Gemeinsam essen, Leben miteinander teilen – das mag ich sehr. Die Tischgemeinschaft beim Abendmahl ist für mich ein Vorgeschmack auf das himmlische Festmahl aller Menschen.
S – wie suchen
„Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Leute zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen; sondern wecke in ihnen die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ (Antoine de Saint-Exupéry)
In diesem Sinne hoffe ich, dass wir in Immenstadt miteinander bauen können
am „Schiff, das sich Gemeinde nennt…“
U L R I C H GAMPERT
Mit meinem vollen Namen Ulrich melde ich mich eigentlich nur am Telefon. Ansonsten werde ich Ulli gerufen. Meine ersten Lebensjahre erlebte ich in einer Gastwirtschaft, die meine Eltern damals in Pacht hatten. Vielleicht stammt aus dieser Zeit meine Liebe zum Essen und Trinken. Diese Liebe sieht man mir nicht an.
Im Gegensatz zu einer anderen Liebe. Die ist deutlich sichtbar und geht seit über 30 Jahren an meiner Seite: Meine Frau Marlies. Ich habe sie während meiner Studentenjahre in Tübingen kennengelernt. Unser gemeinsamer Weg führte uns nach dem Vikariat in die Gemeinden Arlesried und Frickenhausen im Unterallgäu und dann für fast 16 Jahre an die St.-Mang-Kirche in Kempten.
Ich empfinde es als ausgesprochenes Glück, dass ich Ehemann und Vater sein darf. Neben meinem Beruf als Pfarrer bin ich gerne Hausmann, lese oder bin im Garten. Immer wieder gern tue ich einfach mal nix und genieße die vielen kleinen Glücksmomente, die mir im Alltag geschenkt werden.Im Laufe der Zeit begegnen Sie vielleicht auch unseren Kindern Christian, Susanne und Antonia. Sie sind zurzeit alle drei im Studium und deswegen nur besuchsweise bei uns in Immenstadt.Zu den Begegnungen, die unser Leben reich machen, gehört für uns Christen die Begegnung mit Jesus Christus. Wenn wir gemeinsam singen und beten, wenn wir Traurigkeiten miteinander aushalten und wenn wir gemeinsam Feste feiern, dann geht es immer darum, dass wir uns miteinander helfen zu dieser Begegnung, die unser Leben hält und birgt. Auf diese Begegnung kommt es letztlich an. Denn darin liegt das „wirkliche Leben“.
Mit herzlichen Grüßen
Marlies und Ulrich Gampert
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Impuls des Glaubens
5 Abende jew. von 19.30 - 21.15 Uhr in der Stephanuskirche
Impulse bekommen, Hoeren, Bedenken, Suchen, Gespraeche, Gemeinschaft, Singen, Glauben erleben
Heute zum Thema: Gott-das grosse DU.
Es sind alle innerhalb und ausserhalb der Kirche eingeladen, die ueber ihre Suche und Erfahrung mit Gott im Leben nachdenken moegen
Weitere Termine: 2. und 16. Mai, 13. und 27. Juni
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Zum Nachdenken Liebe Leserin, lieber Leser!
Welch Dunkel uns auch hält, sein Licht hat uns getroffen.
Hoch über aller Welt, steht uns der Himmel offen. Gelobt sei Jesus Christ!
(Jochen Klepper)Ich habe alles geschafft! Ich habe alles richtig gemacht! Ich war nie verzagt! Ich habe zu jedem Zeitpunkt gewusst, worauf es ankommt! Ich habe niemandem Unrecht getan!
All das nicht behaupten zu müssen, ist Gnade.
Jeder will es recht und richtig machen. Und dennoch stolpern wir. Es gab und gibt Dunkelheiten, die uns halten und unseren gut gemeinten Gang durchs Leben auf Abwege bringen.
Menschen, die alles immer richtig machen, sind anstrengend. Wir selbst sind uns anstrengend, wenn wir glauben, wir machen immer alles richtig.
Da gibt es ein Licht, das uns trifft. Dich und mich. Kein grelles Licht, wie das Licht des Suchscheinwerfers einer Gefängnisanlage. Es ist das heimatliche Licht des himmlischen Suchtrupps Gottes, Jesus Christus, das uns gefunden hat, auf verlorenen Wegen. Dich und mich. Ein Licht, das uns nach Hause bringt und auf dem Weg geborgen hält.
Ein Mensch, der im Dunkeln steht, hat Angst und macht Angst. Einen, auf den ein sanfter Lichtstrahl fällt, den sehen wir anders – auch uns selbst erkennen wir anders: bedürftig und hungrig nach einem Leben, das gelingt. Das Licht ist da.
Wenn wir das erfassen können – gelten lassen können – du und ich – und Gott gemeinsam die Ehre geben – dann kann es gelingen, dass der Friede sich bei uns ausbreitet, den Gott geschaffen hat.
Hoch über aller Welt steht uns der Himmel offen – dir und mir. Auch wenn unsere Welt an manchen Tagen über uns zusammenbricht, wenn wir schwach und ohnmächtig sind, Schwächen haben und Angst haben zu verlieren – der Himmel steht uns offen. Gottes Licht und Wort hat Kraft und Macht. Es leuchtet für uns hinein in alles Dunkel, auch in Krankheit, Traurigkeit und Sorge.
„Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. 2. Kor. 12,9“
Das ist die Jahreslosung 2012. Gott ist nicht nur der ganz große Erfinder und Finder unseres Lebens, er ist auch der ganz große Schenker, der den Wunschzettel in unserem Herzen lesen kann und richtig versteht. Er ist eben der Heiland!
Gesegnete Advents- und Weihnachtszeit! Ein fröhliches Gefunden- und Mächtigwerden! Gute und heilsame Gespräche mit Gott über Ihr Leben für 2012!
Pfarrerin Gabriele Bleher
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Rückblick
Tombola für Straßenkinder 2010
Bilder ...
Gemeindefest und Einführung Pfarrerin Gabriele Bleher
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