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Diese Woche
Heute
9.30 Uhr
Gottesdienst
musikalisch gestaltet vom Singkreis Stein.
Blaichach, Stephanuskirche
10.30 Uhr
Gottesdienst
Immenstadt, Erlöserkirche
Fr 10. Februar
15.30 Uhr
Gottesdienst
AWO-Seniorenzentrum am Kalvarienberg
Sa 11. Februar
18 Uhr
Jugendgottesdienst Pimp up your life
danach Party.
Immenstadt, Erlöserkirche
So 12. Februar
9.30 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
parallel dazu ist Kindergottesdienst.
Blaichach, Stephanuskirche
10.30 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Immenstadt, Erlöserkirche
18 Uhr
Segnungsgottesdienst für Paare Ökumenischer Gottesdienst
Blaichach, Kath. Pfarrkirche St. Martin
Fr 24. Februar
15.30 Uhr
Gottesdienst
AWO-Seniorenzentrum am Kalvarienberg
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Zum Nachdenken Liebe Leserin, lieber Leser!
Welch Dunkel uns auch hält, sein Licht hat uns getroffen.
Hoch über aller Welt, steht uns der Himmel offen. Gelobt sei Jesus Christ!
(Jochen Klepper)Ich habe alles geschafft! Ich habe alles richtig gemacht! Ich war nie verzagt! Ich habe zu jedem Zeitpunkt gewusst, worauf es ankommt! Ich habe niemandem Unrecht getan!
All das nicht behaupten zu müssen, ist Gnade.
Jeder will es recht und richtig machen. Und dennoch stolpern wir. Es gab und gibt Dunkelheiten, die uns halten und unseren gut gemeinten Gang durchs Leben auf Abwege bringen.
Menschen, die alles immer richtig machen, sind anstrengend. Wir selbst sind uns anstrengend, wenn wir glauben, wir machen immer alles richtig.
Da gibt es ein Licht, das uns trifft. Dich und mich. Kein grelles Licht, wie das Licht des Suchscheinwerfers einer Gefängnisanlage. Es ist das heimatliche Licht des himmlischen Suchtrupps Gottes, Jesus Christus, das uns gefunden hat, auf verlorenen Wegen. Dich und mich. Ein Licht, das uns nach Hause bringt und auf dem Weg geborgen hält.
Ein Mensch, der im Dunkeln steht, hat Angst und macht Angst. Einen, auf den ein sanfter Lichtstrahl fällt, den sehen wir anders – auch uns selbst erkennen wir anders: bedürftig und hungrig nach einem Leben, das gelingt. Das Licht ist da.
Wenn wir das erfassen können – gelten lassen können – du und ich – und Gott gemeinsam die Ehre geben – dann kann es gelingen, dass der Friede sich bei uns ausbreitet, den Gott geschaffen hat.
Hoch über aller Welt steht uns der Himmel offen – dir und mir. Auch wenn unsere Welt an manchen Tagen über uns zusammenbricht, wenn wir schwach und ohnmächtig sind, Schwächen haben und Angst haben zu verlieren – der Himmel steht uns offen. Gottes Licht und Wort hat Kraft und Macht. Es leuchtet für uns hinein in alles Dunkel, auch in Krankheit, Traurigkeit und Sorge.
„Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. 2. Kor. 12,9“
Das ist die Jahreslosung 2012. Gott ist nicht nur der ganz große Erfinder und Finder unseres Lebens, er ist auch der ganz große Schenker, der den Wunschzettel in unserem Herzen lesen kann und richtig versteht. Er ist eben der Heiland!
Gesegnete Advents- und Weihnachtszeit! Ein fröhliches Gefunden- und Mächtigwerden! Gute und heilsame Gespräche mit Gott über Ihr Leben für 2012!
Pfarrerin Gabriele Bleher
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Thema: Asylbewerber in Immenstadt Offen sein für alle
Wo bleibt die Gerechtigkeit, wenn Kinder und Jugendliche aus Hartz IV-Familien mit 3,43 € Verpflegung am Tag auskommen müssen?
Ist es gerecht, dass die Atomkraftwerke weiter laufen, obwohl der überwiegende Teil der Bevölkerung für den sofortigen Ausstieg ist? Wie gerecht ist es, wenn Studiengebühren den Zugang zum Studium beschränken? Wie belastend ist unser dreigliedriges Schulsystem, wenn bei Kindern in der 3. und 4. Klassenstufe die psychischen Erkrankungen um 50 % steigen? Die Liste der Ungerechtigkeiten lässt sich beliebig verlängern.
Die Evangelische Jugend in Bayern hat es sich deshalb zum Ziel gesetzt, auf Ungerechtigkeiten hinzuweisen und die Stimme für Gerechtigkeit zu erheben. Im Rahmen der Kampagne „Gerecht“ sollen in Bayern ab Oktober viele verschiedene Aktionen, Projekte, Gottesdienste und Freizeiten stattfinden, die genau hinschauen wollen, wo es Ungerechtigkeit in unserer Welt gibt. Dabei geht es eben nicht nur um die Ungerechtigkeit in der Welt, sondern gerade auch um die bei uns. Deswegen stellt die Evangelische Jugend in Bayern Fragen:
Wo sehen wir Ungerechtigkeit – bei uns vor Ort, in der bundesdeutschen Gesellschaft oder weltweit? Welche empfinden wir persönlich als besonders bedrückend und wollen etwas verändern?
Mit welchen Aktionsformen und Ideen können wir auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam machen? Wo und wie können solche Aktionen aussehen?
Mit welchen Schritten können wir Veränderungen bewirken? Wie können wir zu einer gerechteren Welt beitragen?
Startveranstaltung
Die Kampagne startet am Reformationswochenende 29./30. Oktober 2011. Über dreihundert Vertreterinnen und Vertreter aus den Dekanaten und Verbänden werden in der Jugendkirche Lux in Nürnberg erwartet, um gemeinsam mit Gästen aus Politik, Kirche und Gesellschaft den Startschuss zu geben. Es gilt, Ideen und Motivation mit nach Hause zu nehmen und ein erstes Zeichen für Gerechtigkeit zu setzen. Wir freuen uns auf viele Menschen aus der evangelischen Jugendarbeit, die die Kampagne von Anfang an zu einer besonderen, solidarischen Aktion der Evangelischen Jugend in Bayern machen.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Evangelischen Jugend Nürnberg durchgeführt.
Der Abschluss der Kampagne ist öffentlichkeitswirksam und frech am Wochenende 06./07. Juli 2012 geplant.
Am Samstag, 07. Juli wird die Kampagne im Rahmen des Eichenkreuz-Sportfestes auf dem Trainingsgelände des 1. FC Nürnberg einen würdigen Abschluss finden. Unter dem Motto „gerecht ist cool“ werden die über 1000 erwarteten jungen Menschen das Kampagnenmotto nochmals auch in sportlicher Hinsicht aufnehmen.
Im letzten Jahr haben wir uns im Dekanat auf einem Konvent schon mit dem Thema Armut unter Kindern auseinander gesetzt. Ein Vertreter des Diakonischen Werkes machte dabei nicht nur auf die finanziellen Nöte, sondern auch auf weitere daraus erwachsende Nöte sozialer, physischer und psychischer Art aufmerksam. Wir haben Ideen gesammelt, was wir für Kinder aus schlechter gestellten Familien tun könnten und die Freizeitpatenschaften ins Leben gerufen.
Ich bin gespannt, welche Projekte und Ideen im Laufe des Jahres wachsen werden, in einzelnen Gemeinden, in Dekanaten und Bayern weit.
Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, unsere Welt ein Stück besser zu machen.
In diesem Sinne grüßt Sie
Herbert Waibel
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Steht auf für Gerechtigkeit Zum Weltgebetstag 2012 aus Malaysia
Wie lässt sich ein Staat regieren, dessen zwei Landesteile – getrennt durch das Südchinesische Meer – über 500 km auseinander liegen? Ein Land, dessen rund 27 Mio. EinwohnerInnen unterschiedliche ethnische, kulturelle und religiöse Wurzeln haben. Mit Kontrolle, Reglementierung, Religion? Die Regierung des südostasiatischen Landes Malaysia versucht mit allen Mitteln, Einheit und Stabilität zu erhalten. Der Islam ist in Malaysia Staatsreligion. Alle Malaiinnen und Malaien (rund 50 %) sind muslimisch. Chinesisch-stämmige und indisch-stämmige Menschen, indigene Völker und Menschen anderer Herkunft gehören dem Buddhismus, Hinduismus, Christentum und anderen Religionen an. Für sie gilt theoretisch Religionsfreiheit. Immer wieder kommt es jedoch zu Benachteiligungen der religiösen Minderheiten und so zu politisch instrumentalisierten Konflikten.
Malaysia ist seit 1957 unabhängig. Seine Hauptstadt Kuala Lumpur liegt in Westmalaysia, wo ca. 80 % der Bevölkerung leben. Im viel größeren Ostmalaysia, das auf Borneo liegt, leben vor allem indigene Völker mit einem hohen Christenanteil (gut 9 %).
Malaysia könnte zauberhaft sein: Mit vielen Stränden, fruchtbaren Ebenen an den Küsten, tropischem Dschungel, Hügeln und Bergen bis 4000 m versucht es mit Erfolg, Touristen anzuziehen. Ja...wenn es Korruption, Ungerechtigkeit und vor allem die Menschenrechtsverletzungen nicht gäbe.
Auch für Christinnen und Christen kann es gefährlich sein, Kritik zu üben. Die Weltgebetstagsfrauen haben in ihrer Liturgie einen Weg gefunden, Ungerechtigkeiten, die „zum Himmel schreien“ , anzuprangern. Sie lassen die Bibel sprechen. Der Prophet Habakuk, der in seiner Klage – auch gegen Gott – heftig austeilen kann, ermutigt die Christinnen, auch ihrerseits im Gebet ihre Klagen Gott vorzutragen. „Wir sehen, dass unterschiedliche Auffassungen im politischen und religiösen Bereich mit Gewalt unterdrückt werden....Stimmen für Wahrheit und Gerechtigkeit werden zum Schweigen gebracht. Korruption und Gier bedrohen deinen Weg der Wahrheit, Gott!“
Weltweit wollen die Frauen aus Malaysia alle Christinnen und Christen am 2. März 2012 aufrufen, aufzustehen für Gerechtigkeit, ermutigt durch die Zusage Jesu „Selig sind, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden satt werden.“
Renate Kirsch (gekürzt)
Vorbereitungstage
zum Weltgebetstag:
- Kempten: Sa., 14. Januar,
9.00-17.00 Uhr im Gemeindehaus
St. Mangkirche
- Immenstadt: Sa., 21. Januar,
9.00-17.00 Uhr im katholischen
Pfarrheim St. Nikolaus
Die Anmeldung sollte bitte frühzeitig über das Ev. Pfarrbüro in Immenstadt erfolgen.
Kosten: 18,- € incl. Material und Verpflegung (kann auf vorherige Nachfrage bezuschusst werden)
Verena Elhardt
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Rückblick
Tombola für Straßenkinder 2010
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Gemeindefest und Einführung Pfarrerin Gabriele Bleher
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